Schuhhandel

Aldo beantragt Gläubigerschutz

Store von Aldo (Foto: Aldo Group)
Store von Aldo (Foto: Aldo Group)

Der kanadische Schuhfilialist Aldo hat im Zuge der Corona-Krise Gläubigerschutz beantragt. Das Unternehmen will sich neu aufstellen.

Aldo wurde 1972 gegründet und betreibt weltweit rund 3.000 Geschäfte. „Es ist kein Geheimnis, dass sich der Einzelhandel in den vergangenen Jahren massiv verändert hat“, erklärte Aldo-CEO David Bensadoun. Sein Unternehmen mache große Fortschritte in der Transformation, allerdings sei im Zuge der Corona-Krise der Druck auf den Cash-Flow zu groß geworden. Laut Medienberichten muss Aldo unter anderem im Herbst einen Kredit in Höhe von 300 Mio. Dollar zurückzahlen. 

Wie Aldo haben bereits mehrere große nordamerikanische Modeunternehmen Insolvenz angemeldet, darunter das Luxuskaufhaus-Unternehmen Neiman Marcus und der Filialist J. Crew.

Aldo wurde 1972 gegründet und betreibt weltweit rund 3.000 Geschäfte. „Es ist kein Geheimnis, dass sich der Einzelhandel in den vergangenen Jahren massiv verändert hat“, erklärte Aldo-CEO David Bensadoun. Sein Unternehmen mache große Fortschritte in der Transformation, allerdings sei im Zuge der Corona-Krise der Druck auf den Cash-Flow zu groß geworden. Laut Medienberichten muss Aldo unter anderem im Herbst einen Kredit in Höhe von 300 Mio. Dollar zurückzahlen. 

Wie Aldo haben bereits mehrere große nordamerikanische Modeunternehmen Insolvenz angemeldet, darunter das Luxuskaufhaus-Unternehmen Neiman Marcus und der Filialist J. Crew.

Helge Neumann / 08.05.2020 - 08:44 Uhr

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