Luxusmarke

Ferragamo: Umsatz und Gewinn brechen ein

Homepage von Salvatore Ferragamo. (Foto: Ferragamo)
Homepage von Salvatore Ferragamo. (Foto: Ferragamo)

Die Umsätze von Salvatore Ferragamo sind in den ersten drei Monaten 2020 um ein Drittel gesunken. Unter dem Strich stand für das Unternehmen aus der Toskana ein Verlust in Millionenhöhe.

Die Corona-Krise hat tiefrote Spuren in der Bilanz von Salvatore Ferragamo hinterlassen. Die Umsätze der italienischen Luxusmarke gingen im ersten Quartal 2020 um 30% auf 222 Mio. Euro zurück. Konnte das Unternehmen im Vorjahresquartal noch einen Nettogewinn von 11 Mio. Euro erzielen, musste Ferragamo nun einen Verlust in Höhe von 41 Mio. Euro verbuchen. 

Besonders deutlich gingen die Umsätze der Schuh- und Taschenmarke in Asien zurück. Hier lag das Umsatzminus bei 43%. In Europa lag der Rückgang bei 26%, in Nordamerika bei 18,%%. Dabei schnitt insgesamt das Segment Schuhe mit einem Minus in Höhe von 32,4% schlechter ab als Lederwaren mit -29,4%.

Die Corona-Krise hat tiefrote Spuren in der Bilanz von Salvatore Ferragamo hinterlassen. Die Umsätze der italienischen Luxusmarke gingen im ersten Quartal 2020 um 30% auf 222 Mio. Euro zurück. Konnte das Unternehmen im Vorjahresquartal noch einen Nettogewinn von 11 Mio. Euro erzielen, musste Ferragamo nun einen Verlust in Höhe von 41 Mio. Euro verbuchen. 

Besonders deutlich gingen die Umsätze der Schuh- und Taschenmarke in Asien zurück. Hier lag das Umsatzminus bei 43%. In Europa lag der Rückgang bei 26%, in Nordamerika bei 18,%%. Dabei schnitt insgesamt das Segment Schuhe mit einem Minus in Höhe von 32,4% schlechter ab als Lederwaren mit -29,4%.

Helge Neumann / 13.05.2020 - 08:43 Uhr

Weitere Nachrichten

Stefan Genth auf dem Handelskongress 2021 in Berlin. (Foto: HDE)

Einzelhandelsumsatz schrumpft um 2%

HDE-Prognose für 2022

In einer aktuellen Umfrage des HDE rechnen 44% von 800 befragten Unternehmen mit sinkenden Umsätzen. Der Verband geht für dieses Jahr von einem nominalen Umsatzwachstum von 3% im Vergleich zum Vorjahr aus, inflationsbereinigt rutscht der Einzelhandel 2% ins Minus.