Reaktion auf ILM-Absage

Fritzi aus Preußen bietet limitierten Bonus

Roman Kraus (Foto: Fritzi aus Preußen)
Roman Kraus (Foto: Fritzi aus Preußen)

Die Taschenmarke Fritzi aus Preußen bietet Händlern eine Sondervergütung auf die Order an. Die Aktion läuft vom 5. bis 8. September.

Bei einer Orderplatzierung im Zeitraum der eigentlich geplanten ILM erhält der Händler eine einmalige Sondervergütung in Höhe von 10 Prozent auf sein Ordervolumen. Der Bonus ist auf maximal 20.000 Euro gedeckelt, teilt Fritzi aus Preußen mit. Damit gebe die Marke die eingesparten Kosten für die abgesagte ILM an die Händler weiter. Händler, die bereits Rabattvereinbarungen getroffen haben, erhielten die 10 Prozent anteilig angerechnet. Die Aktion läuft vom 5. bis 8. September.

 

Roman Kraus, Geschäftsleitung Einsplusvier GmbH, sagt: „Wir möchten unsere Kunden in jeder für uns möglichen Weise unterstützen. Die Bewältigung der Krise wird nur in einem partnerschaftlichen Umgang miteinander gelingen.“

 

Björn Nadler, Head of Sales Fritzi aus Preußen, ergänzt: „Ich freue mich sehr über die Entscheidung unseres Unternehmens, die Einsparung der Messekosten an den Händler weiterzugeben. Die Absage der ILM kam nicht unerwartet, daher haben wir als Marke schon früh vorgesorgt, um dem Handel flexible Optionen anbieten zu können, um die Order zu platzieren. Neben Hausvorlagen und Video-Meetings ist eine Order auch neu in unserem B2B-Shop online platzierbar. Unsere Agenten stehen darüber hinaus auch für Termine in den Showrooms bereit.“

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Tobias Kurtz / 31.08.2020 - 10:21 Uhr

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