Corona-Krise

Italien: Schuhfabriken bleiben geschlossen

Die italienische Regierung hat den Shutdown der Wirtschaft und des öffentlichen Lebens um zehn Tage verlängert. Damit bleiben auch die Schuhfabriken mindestens bis Ostern geschlossen.

Die drastischen Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus in Italien wurden von der Regierung in Rom verlängert. Galt der Shutdown zunächst bis zum 3. April, wurde dieser nun bis zum 12. April verlängert. In den darauffolgenden Tagen könnten eventuell einzelne Bereiche der italienischen Wirtschaft unter Auflagen wieder anlaufen, heißt es in Medienberichten. Allerdings sei auch eine weitere Verlängerung bis Anfang Mai möglich. 

Bislang sind in Italien mehr als 12.000 Menschen an dem Coronavirus gestoben, über 100.000 sind infiziert. Zuletzt war jedoch die Zahl der Neuansteckungen pro Tag gesunken. 

Helge Neumann / 01.04.2020 - 09:48 Uhr

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