Schuhindustrie

Keen spendet für Feuerwehr in Australien

Keen unterstützt die Feuerwehr in Australien. (Foto: Keen)
Keen unterstützt die Feuerwehr in Australien. (Foto: Keen)

Die Schuhmarke Keen spendet ab sofort 10% aller E-Commerce-Einnahmen für die Bekämpfung der Buschfeuer in Australien.

Keen spendet ab sofort 10% der Umsätze aus dem Onlineshop www.keenfootwear.com und aus dem Keen Flagshipstore in Portland für die Bekämpfung der Buschfeuer in Australien. Die Aktion läuft zunächst bis zum 21. Januar. Darüber hinaus spendet die Schuhmarke 3.000 Paar Stiefel an die Feuerwehren in den betroffenen Regionen. Zudem liefert Keen spezielle Beuteltaschen, die zur Rettung von verwundeten Tieren genutzt werden können.

„Die Unterstützung von Menschen und Regionen in Not gehört seit der Gründung von Keen zum Markenkern“, erklärte Chris Enlow von Keen. „Wir sind in Gedanken bei den Menschen und Tieren, die von diesen verheerenden Bränden betroffen sind und hoffen, dass unser Handeln weitere Unternehmen inspiriert, zu helfen.“ 

Bislang sind durch die Buschfeuer 25 Menschen ums Leben gekommen. Die Anzahl der getöteten Tiere soll bereits die Milliarden-Grenzen überschritten haben. Insgesamt ist eine Fläche von etwa 800.000 Hektar verbrannt – das ist größer als die Fläche von Österreich.

Keen spendet ab sofort 10% der Umsätze aus dem Onlineshop www.keenfootwear.com und aus dem Keen Flagshipstore in Portland für die Bekämpfung der Buschfeuer in Australien. Die Aktion läuft zunächst bis zum 21. Januar. Darüber hinaus spendet die Schuhmarke 3.000 Paar Stiefel an die Feuerwehren in den betroffenen Regionen. Zudem liefert Keen spezielle Beuteltaschen, die zur Rettung von verwundeten Tieren genutzt werden können.

„Die Unterstützung von Menschen und Regionen in Not gehört seit der Gründung von Keen zum Markenkern“, erklärte Chris Enlow von Keen. „Wir sind in Gedanken bei den Menschen und Tieren, die von diesen verheerenden Bränden betroffen sind und hoffen, dass unser Handeln weitere Unternehmen inspiriert, zu helfen.“ 

Bislang sind durch die Buschfeuer 25 Menschen ums Leben gekommen. Die Anzahl der getöteten Tiere soll bereits die Milliarden-Grenzen überschritten haben. Insgesamt ist eine Fläche von etwa 800.000 Hektar verbrannt – das ist größer als die Fläche von Österreich.

Helge Neumann / 16.01.2020 - 09:27 Uhr

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