Corona-Pandemie

Mephisto will den Handel unterstützen

Martin Hübner, Directeur Commercial bei Mephisto (Foto: Redaktion)
Martin Hübner, Directeur Commercial bei Mephisto (Foto: Redaktion)

Um seine Kunden in der Corona-Krise zu unterstützen, hat der Schuhhersteller Mephisto verschiedene Maßnahmen beschlossen.  

Zu den Maßnahmen, die Mephisto umgesetzt hat, gehören:

* ein sofortiger Stopp aller Warenauslieferungen während der verordneten Geschäftschließungen

* eine zusätzliche 30-tägige Valuta auf alle offenen Rechnungen und Aufträge der F/S20-Saison

* eine zusätzliche 30-tägige Valuta auf alle Aufträge der H/W20 Saison

Individuelle Warenauslieferungen in Absprache sind laut dem Herstelle jederzeit möglich. Die Verkaufsabteilung in der Zentrale sei deutschsprachig besetzt, alle weitere Abteilungen in kleinerer Besetzung oder Homeoffice. Der Geschäftsbetrieb laufe weiter. Der BtoB-Service bleibe bestehen und ermögliche kurzfristige Nachbestellungen, um das noch verbleibende Internetgeschäft der Kunden aufrecht zu erhalten. Die Ansprechpartner im Außendienst seien für die Kunden erreichbar und unterstützten so gut wie möglich; Terminabsprachen und Order seien möglich.

Darüberhinaus will Mephisto nach eigenen Angaben sein umfangreiches Nachlieferprogramm auch in den nächsten Monaten in gewohnter Auswahl und Verfügbarkeit bestücken und seinen Kunden die Möglichkeit geben, auf saisonale Nachfragen kurzfristig zu reagieren.

Es soll keine Einschränkung bei den  Marken-, Service- und Logistikdienstleistungen geben, heißt es seitens Mephisto. Man wolle seinen Kunden weiterhin als starker Partner zur Seite stehen.

 
Petra Steinke / 23.03.2020 - 11:33 Uhr

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