Re-Opening

Österreich: Schuhhandel verzeichnet geringe Nachfrage

Den Mode- und Schuhhandel trifft die Corona-Krise besonders hart, bilanziert der Handelsverband Österreich. Auch nach der Wiedereröffnung der Geschäfte sei die Nachfrage gering gewesen. 

Das gesamte Fashion-Segment leide in Zeiten von Social Distancing und Home-Office an einer geringeren Nachfrage, teilt der Handelsverband Österreich mit Sowohl in den kleinen Boutiquen als auch im filialisierten Modehandel sei am Dienstag, dem ersten Tag der schrittweisen Öffnung im Handel, vergleichsweise wenig los gewesen. In A-Lagen wie der Wiener Mariahilferstraße verzeichneten die Händler Frequenzrückgänge von ca. 40%, in B- und C-Lagen sogar 50 bis 90 % im Vergleich zu einer Durchschnittswoche vor Corona. Große Nachfrage verzeichnete dagegen der Handel mit Kindertextilien.

Das gesamte Fashion-Segment leide in Zeiten von Social Distancing und Home-Office an einer geringeren Nachfrage, teilt der Handelsverband Österreich mit Sowohl in den kleinen Boutiquen als auch im filialisierten Modehandel sei am Dienstag, dem ersten Tag der schrittweisen Öffnung im Handel, vergleichsweise wenig los gewesen. In A-Lagen wie der Wiener Mariahilferstraße verzeichneten die Händler Frequenzrückgänge von ca. 40%, in B- und C-Lagen sogar 50 bis 90 % im Vergleich zu einer Durchschnittswoche vor Corona. Große Nachfrage verzeichnete dagegen der Handel mit Kindertextilien.

Helge Neumann / 15.04.2020 - 19:52 Uhr

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