Neinver

Outlet-Betreiber macht mehr als 1 Mrd. Euro Umsatz

The Style Outlets in Montabaur (Foto: Neinver)
The Style Outlets in Montabaur (Foto: Neinver)

Der Outlet-Betreiber Neinver erzielte mit seinen 16 Centern in Europa im Geschäftsjahr 2019 einen Umsatz von insgesamt rund 1,05 Mrd. Euro. Besonders erfolgreich waren die deutschen Standorte.

Der Umsatz in Höhe von 1,05 Mrd. Euro entspricht einer Steigerung um 7% im Vergleich zum Vorjahr. Die von Neinver betriebenen Center begrüßten im Laufe des Jahres 2019 mehr als 45 Mio. Besucher. Dies entsprach laut dem Unternehmen gegenüber 2018 einem Anstieg von 3% bei vergleichbarer Fläche. Die Vermietungsquote des Portfolios lag Ende 2019 bei durchschnittlich 94%. In den vergangenen zwölf Monaten seien zudem die Ausgaben der Kunden um durchschnittlich 4% gewachsen. „Unser Outlet-Portfolio hat 2019 erneut eine starke Performance verzeichnet. Der Gesamtumsatz hat sich noch besser als in den beiden Vorjahren entwickelt. Die positiven Zahlen belegen, dass unsere Wachstumsstrategie aufgeht“, sagt Carlos González, Geschäftsführer von Neinver. „Der Outlet-Sektor hat sich als widerstandsfähiger und erfolgreicher Wachstumskanal des Handels erwiesen und bietet dank konsequenter Kundenorientierung und effizientem Management enormes Wertschöpfungspotential.“

Deutsche Outlet-Center mit stärkster Entwicklung

Neincer verzeichnete 2019 in allen europäischen Märkten ein Wachstum der Umsatz- und Besucherzahlen. Halle Leipzig The Style Outlets und Montabaur The Style Outlets erzielten mit in Summe zweistelligen Zuwächsen der Umsatz- und Besucherzahlen die im europäischen Vergleich stärkste Entwicklung: Der Umsatz beider Center stieg in Summe um 15%, die Besucherzahlen um 10% auf 3,4 Mio. an. Uli Nölkensmeier, Asset Manager Neinver Deutschland, führte die positiven Ergebnisse der deutschen Center auf Investitionen in die Aufenthaltsqualität sowie das Einkaufserlebnis zurück. „Wir haben in den vergangenen zwölf Monaten kontinuierlich daran gearbeitet, die Shoppingexperience unserer Kunden zu verbessern. Zu diesem Zweck haben wir auch das gastronomische Angebot in beiden Centern weiter ausgebaut.“

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Helge Neumann / 30.01.2020 - 11:23 Uhr

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