Personalie

PFI: Liselotte Vijselaar übernimmt Vorsitz im Normungsausschuss

Am 23. Juni wurde Liselotte Vijselaar im Rahmen einer Videokonferenz einstimmig zur Obfrau des Normungsausschusses „Fuß- und Beinschutz“ gewählt. Die Amtszeit beträgt zunächst drei Jahre. 

Die beim PFI für den Bereich „Physikalische Materialprüfung und Inspektionen“ verantwortliche Diplom-Ingenieurin (FH) Liselotte Vijselaar tritt damit die Nachfolge von Ellen Wassmann an. Die langjährige Vorsitzende bleibt dem Ausschuss als Mitglied erhalten.

Die Arbeitsausschüsse sind für die in ihr Sachgebiet fallenden Normungsaufgaben zuständig. Diese Zuständigkeit gilt auch für die Beteiligung an Normungsaufgaben anderer Normungsgremien sowie europäischer und internationaler Normungsorganisationen. Unter anderem ist eine der Aufgaben der Obfrau die Durchführung von gefassten Beschlüssen zu überwachen und diese für druckreif zu erklären. „Mit Liselotte Vijselaar wurde eine würdige Nachfolgerin und ausgewiesene Expertin gewählt. Ich freue mich, dass sie die anspruchsvolle Aufgabe übernimmt und Vorsitzende des Normungsausschusses wird“, sagt PFI Institutsleiterin Dr. Kerstin Schulte. Die Arbeit des PFI trägt maßgeblich dazu bei, dass die Normen stets dem sich weiterentwickelnden Stand der Technik entsprechen, und dass den Normen entsprechende PSA sichere Produkte sind.

Der DIN-Normenausschuss Persönliche Schutzausrüstung (NPS) wurde 1970 gegründet. Er befasst sich mit der nationalen, europäischen und internationalen Normung auf dem Gebiet der persönlichen Schutzausrüstung (PSA). Der NPS beteiligt sich u.a. an der Überarbeitung der Normen über Sicherheits-, Schutz- und Berufsschuhe. Über 300 Experten aus den Bereichen Wirtschaft, Arbeitsschutz, öffentliche Hand, Wissenschaft und Forschung sowie Verbraucherschutz arbeiten in den NPS Gremien mit.

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Helge Neumann / 26.06.2020 - 14:09 Uhr

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