Fußball

Puma wird offizieller Sponsor der isländischen Nationalmannschaften

Puma stattet die isländischen Nationalmannschaften aus. (Foto: Puma)
Puma stattet die isländischen Nationalmannschaften aus. (Foto: Puma)

Wie das Sportartikelunternehmen und der isländische Fußballverband KSI bekannt gaben, werden die isländischen Männer-, Frauen- und Jugendnationalmannschaften langfristig von Puma ausgestattet.

„Ich bin sehr beeindruckt von dem, was Island erreicht hat,“ sagte Bjørn Gulden, CEO von Puma. „Trotz der geringen Einwohnerzahl gibt es sehr talentierte Spieler mit einer großartigen Einstellung zum Sport und einem starken Mannschaftsgefühl. Wir freuen uns sehr darauf, mit Island zusammenzuarbeiten.“

Mit einer Einwohnerzahl von nur 330,000 qualifizierte sich Island für die UEFA Euro 2016 und wurde 2018 zur Nationalmannschaft aus dem kleinsten Land, das sich je für die Fußball-Weltmeisterschaft qualifizieren konnte. Das Frauenteam konnte sich drei Mal - 2009, 2013 und 2017 - für die Europameisterschaft der Frauen qualifizieren. Der Aufstieg in der Weltrangliste brachte Island viele Fans auf der ganzen Welt, die von den starken Leistungen des Teams auf dem Platz und den leidenschaftlichen Island-Fans im Stadion inspiriert wurden.

Die Fans des isländischen Teams wurden auch durch die großartige Stadionatmosphäre und den kultigen „Thunderclap“ bekannt. Dieses Spektakel wurde so beliebt, dass es in Stadien auf der ganzen Welt nachgeahmt wurde. Dieses Ritual zwischen der Mannschaft und den Fans nach jedem Spiel zeigt, wie stark die Bindung zum Team ist.

„Wir freuen uns sehr auf diese Partnerschaft mit Puma, einer der wichtigsten Sportmarken der Welt. Wir waren von ihrer Begeisterung für den isländischen Fußball für unsere Werte beeindruckt. Ich bin zuversichtlich, dass wir zusammen mit Puma auch weiterhin erfolgreich sein werden, sowohl auf dem Spielfeld als auch abseits davon,“ sagte Gudni Bergsson, der Präsident des isländischen Fußballverbandes.

Island wird Teil einer Reihe von Puma-Nationalverbänden wie Italien, Österreich, Serbien, der Schweiz und Tschechien.

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Laura Klesper / 26.05.2020 - 15:45 Uhr

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