ERIX-Marktdatenbank

Schuhhandel macht dickes Minus

In der ersten März-Dekade musste der Schuhhandel ein dickes Minus verbuchen. Die Umsätze gingen laut der ERIX-Marktdatenbank deutlich zurück.

In der ersten März-Dekade gingen die Umsätze laut der ERIX-Marktdatenbank um fast 20% zurück. Angesichts der dramatischen Entwicklung der Corona-Krise dürfte dies jedoch erst der Auftakt in eine harte Zeit für den Schuhhandel gewesen sein. Der aufgelaufene Umsatz ging in der Folge auf -8,4% zurück. Die Ist-Kalkulation sank von 118,0% auf 120,05%. Auch die kumulierte Abverkaufsquote entwickelte sich negativ. Von 15,64% ging es abwärts auf 13,69%.

Über ECC und ERIX

Die ERIX-Marktdatenbank des European-Clearing-Center (ECC) verfügt über ein Potenzial von aktuell 573 Schuhhandelsunternehmen mit 4.724 Verkaufsstellen quer durch alle Unternehmensgrößen und Einkaufsvereinigungen. Der Jahresumsatz dieser Handelsunternehmen liegt bei rund 3,4 Mrd. Euro und ca. 71 Mio. verkauften Paaren pro Jahr. Aus diesem Potenzial erhebt das ECC eine Stichprobe aus aktuell 1.127 Verkaufsstellen. Diese Verkaufsstellen repräsentieren 
einen Jahresabsatz von ca. 17,1 Mio. Paar Schuhen mit einem Verkaufswert von 828 Mio. Euro. Weitere Informationen unter www.ecc-online.net

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Helge Neumann / 16.03.2020 - 16:27 Uhr

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