Corona-Krise

Schuhindustrie in Italien kann wieder starten

Italien lockert schrittweise die Maßnahmen im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Ab dem 4. Mai kann auch die italienische Schuhindustrie wieder anlaufen.

Italien befindet sich seit dem 11. März im Lockdown. Zunächst konnte die Produktion weiterlaufen, später wurden auch die Fabriken des Landes geschlossen. Am 27. April präsentierte der italienische Ministerpräsident Guiseppe Conte eine schrittweise Lockerung der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Demnach können ab dem 4. Mai zahlreiche Industriezweige ihre Produktion wiederaufnehmen, darunter auch die Schuh- und Modeindustrie. „Wir können den Lockdown nicht weiter verlängern. Uns drohen ansonsten zu gravierende soziale und wirtschaftliche Schäden“, so Conte in einem Interview mit der Tageszeitung „La Repubblica“. In einem zweiten Schritt soll ab dem 18. März der Einzelhandel wieder anlaufen. Bars und Restaurants sollen ab dem 1. Juni folgen. 

Italien befindet sich seit dem 11. März im Lockdown. Zunächst konnte die Produktion weiterlaufen, später wurden auch die Fabriken des Landes geschlossen. Am 27. April präsentierte der italienische Ministerpräsident Guiseppe Conte eine schrittweise Lockerung der Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Demnach können ab dem 4. Mai zahlreiche Industriezweige ihre Produktion wiederaufnehmen, darunter auch die Schuh- und Modeindustrie. „Wir können den Lockdown nicht weiter verlängern. Uns drohen ansonsten zu gravierende soziale und wirtschaftliche Schäden“, so Conte in einem Interview mit der Tageszeitung „La Repubblica“. In einem zweiten Schritt soll ab dem 18. März der Einzelhandel wieder anlaufen. Bars und Restaurants sollen ab dem 1. Juni folgen. 

Helge Neumann / 27.04.2020 - 09:50 Uhr

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