Kommentar der Chefredaktion

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Petra Steinke, Chefredakteurin schuhkurier (Foto: Natalie Färber)
Petra Steinke, Chefredakteurin schuhkurier (Foto: Natalie Färber)

In einer Situation, die uns im Hier und Jetzt vor nie gekannte Herausforderungen stellt, fehlt oft die Zeit für den Blick zurück. Er kann aber helfen. Damit die Perspektiven für die Zukunft erkannt werden können. schuhkurier wird 75 – starten Sie mit uns ins Jubiläumsjahr!

Täglich kommen neue Meldungen über den Ticker. Was gestern galt, kann heute schon veraltet sein. Im Staccato der vielen Meldungen inne halten? Für unser Unternehmen heißt das: Blick zurück auf 75 Jahre. 1946, ein Jahr nach Kriegsende, wurde die heutige Sternefeld Medien GmbH gegründet. Und mit ihr viele, viele weitere Unternehmen. In einer Zeit, in der buchstäblich kein Stein auf dem anderen geblieben war, entschieden mutige Menschen, etwas Neues zu wagen. Sie hatten eine Idee, den festen Willen und  wohl auch eine gute Portion Chuzpe. Diese Kombination bildete das Fundament für manche erfolgreiche Unternehmensgeschichte. Kann man daraus auch heute lernen? Ja. Denn Mut, Durchhaltevermögen und der feste Glaube an die Zukunft sind gerade jetzt unverzichtbar.

Stichwort Zukunft: Wir nehmen unser diesjähriges Jubiläum zum Anlass, auf das Morgen zu schauen. Regelmäßig werden wir in den kommenden Wochen Gespräche mit Menschen aus und jenseits der Schuhbranche veröffentlichen, die ihre Ideen zur Zukunft erläutern. Wie werden wir kommunizieren, konsumieren, Schuhe verkaufen? Den Anfang macht in dieser Ausgabe der Retail-Experte Klaus Striebich, mit dem wir über Perspektiven für unsere Innenstädte gesprochen haben. Wir laden Sie ein: Werfen Sie – trotz aller Herausforderungen im Hier und Jetzt – mit uns den Blick zurück in die Zukunft!

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Petra Steinke / 13.04.2021 - 15:25 Uhr

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schuhkurier-Chefredakteurin Petra Steinke (Foto: Natalie Färber)

Kommentar: Dialog

Ein Kommentar von Petra Steinke

Mathias Ledermann will reden. Der Unternehmer mit mehreren Schuhgeschäften im Südwesten Deutschlands will erklären, welche Probleme der Handel aktuell hat. Manches ist Pandemie und Krieg geschuldet. Aber es steht zu befürchten, dass sich auch langfristig nicht viel ändern wird.