„Wir sind eine offene Gruppe“

Assima hoch 2 startet Young Generation-Netzwerk

Auftaktveranstaltung des Unternehmensnachfolger-Netzwerks Assima Next. (Foto: Assima hoch 2)
Auftaktveranstaltung des Unternehmensnachfolger-Netzwerks Assima Next. (Foto: Assima hoch 2)

Mit Assima Next will die Verbundgruppe Assima hoch 2 der nachrückenden Generation bei Lederwarenhändlern und -lieferanten eine Stimme geben.

Assima Next versteht sich als Netzwerk, in dem Handelspartner, Lieferantenpartner und Verbundgruppe sich zu den Herausforderungen der Zukunft der Branche austauschen sollen, teilt die Verbundgruppe mit.

Am 30. November und 1. Dezember 2021 fand unter dem Motto „Zukunftsgeneratoren“ die Auftaktveranstaltung statt. Aus dem Kreis der Handelspartner nahmen Jan Maurer (Leder Maurer), Jens Walter (Heiges Lederwaren), Sarah und Laura Faller (Koffer-Kopf), Katharina Meißner (Leder Meißner) und Josefine Jost (Jost Bags), die sowohl eine Händler- als auch eine Lieferantenrolle einnimmt, teil. Vertreter der Industriepartner waren Oliver Gruber (Travelite) und Gordon Ebert (Fond Of) sowie von der Assima hoch 2 Luca Althaus, Julian Mohr und Jonah Althaus. Ebenfalls zur Gruppe Assima Next gehören Aleksandar Kusturic (Reisenthel), Stephanie Jeschke (Lederwaren Dörfler) und Patrick Hüttinger (Hama). Sie konnten aus terminlichen Gründen nicht an der Auftaktveranstaltung teilnehmen. „Wir wollen gemeinsam Zukunft gestalten. Dafür muss man sich in der Branche Kennenlernen und Vertrauen aufbauen“, so Luca Althaus, Projektverantwortlicher innerhalb der Assima hoch 2.

Die Auftaktveranstaltung wurde von Jams4change entwickelt und durchgeführt. jams4change ist darauf spezialisiert, als externer Partner „Zukunftsgeneratoren“ zusammenzubringen und Entwicklung erlebbar zu machen.

Am ersten Tag wurde das Weingut Offenstein Erben in Eltville besucht. Gesprächspartner war der mehrfach prämierte Jungwinzer Thomas Schumacher. Sein Thema: Zwei Generationen – zwei unterschiedliche Vorstellungen – ein gemeinsames Ziel! 

Am zweiten Tag skizzierten die Teilnehmer unter dem Motto „Imagine the future“ zwei unterschiedliche Szenarien für die Lederwarenbranche – Best Case und Worst Case. 
Die Geschäftsführerin des Schloss Freudenbergs in Wiesbaden, Katharina Schenk, zeigte in einem Impulsvortrag auf, dass Familienunternehmen langfristig in Generationen denken. 
Unter dem Motto „Create the Future“ arbeitete die Gruppe Themen heraus, für die Assima Next im Jahr 2022 Lösungen erarbeiten werde. 

„Kennenlernen, Vertrauen aufbauen – das geht fix bei jungen Leuten. Die Zukunftsgeneratoren haben Spaß gehabt an der Zielformulierung und Lust entwickelt auf die gemeinsamen Herausforderungen. Jetzt kann die Arbeit beginnen“, so Luca Althaus. Und : „Wir sind eine offene Gruppe, unsere Ergebnisse können auf der Assima-Next-Landingpage eingesehen und mitgestaltet werden.

Login für Abonnenten
Sie möchten alle Inhalte lesen?
  • Website-Login
  • E-Paper-Zugang
  • Alle Newsletter
Tobias Kurtz / 10.12.2021 - 11:13 Uhr

Weitere Nachrichten