Einschränkungen für den Handel

Baden-Württemberg zieht die Notbremse

Seit dem 19. April gelten in Baden-Württemberg verschärfte Regeln zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Dazu gehören eine Ausgangsbeschränkung und weitere Einschränkungen für den Handel.

Auf fünf Seiten erklärt die baden-württembergische Landesregierung „auf einen Blick“, was seit dem 19. April gilt. So gilt die Notbremse ab einer Inzidenz von 100 an drei aufeinanderfolgenden Tagen, einhergehend mit Ausgangsbeschränkungen im Land- oder Stadtkreis zwischen 21 und 5 Uhr. Wenn die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Tagen unter 100 liegt, können Lockerungen ermöglicht werden. Der Einzelhandel darf bei einer Inzidenz unter 100 neben Click & Collect unter verschiedenen Bedingungen auch Click & Meet anbieten. Erforderlich ist dann das Tragen von medizinischen Masken, eine vorherige Anmeldung bzw. Terminbuchung sowie die Dokumentation der Kontaktdaten.
Liegt die Inzidenz an drei aufeinanderfolgenden Tagen über 100, ist Click & Meet verboten. Lediglich Click & Collect darf angeboten werden. Bau- und Raiffeisenmärkte müssen schließen; Gartenmärkte dürfen weiterhin öffnen.
Ab einer Inzidenz unter 50 an fünf aufeinanderfolgenden Tagen darf der gesamte Einzelhandel mit Hygienekonzept und verpflichtendem Tragen von medizinischen Masken öffnen.

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Petra Steinke / 19.04.2021 - 09:17 Uhr

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