Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen

Bama macht auf PFAS-Gefahr aufmerksam

Der Furniturenanbieter Bama tritt der Initiative „Nein zu PFAS“ bei, die sich für die Abschaffung giftiger Chemikalien einsetzt.

Bama tritt der Initiative bei, mit der bereits Unternehmen wie H&M, Lacoste, New Balance, Sympatex und Rituals kooperieren, um für die Verbannung giftiger Chemikalien aus diversen Produkten zu werben. Die von der schwedischen Umweltschutzorganisation Chemsec gestartete Initiative will auf die Gefahr von Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen, kurz PFAS, aufmerksam machen. Chemikalien aus dieser Gruppe gelten als für Menschen und Tiere toxisch und stehen im Verdacht, Krebs zu verursachen. Sie gelten nach aktuellem Forschungsstand als in der Natur nicht vollständig abbaubar und finden teilweise in Schuhpflegemitteln Verwendung. Bama selbst nutze PFAS-Chemikalien bereits seit 2013 nicht mehr bei eigenproduzierten Schuhpflegemitteln.

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Christopher Mastalerz / 23.09.2021 - 11:30 Uhr

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