„Bekennen uns zur europäischen Produktion“

Berkemann schließt Investitionsmaßnahmen ab

Inspektion der neuen Anlagen in Kiskunfélegyháza. (Foto: Berkemann)
Inspektion der neuen Anlagen in Kiskunfélegyháza. (Foto: Berkemann)

Die von Berkemann im vergangenen Jahr eingeleiteten Investitionsmaßnahmen für die drei ungarischen Standorte des Unternehmens haben nun ihren Abschluss gefunden.

Dabei floss laut Berkemann ein Großteil des Gesamtvolumens von rund 1,6 Mio. €, an dem sich der ungarische Staat mit dem Programm zur Unterstützung der Wettbewerbsfähigkeit beteiligte, in die Anschaffung von Schneidetischen der neusten Generation sowie deren entsprechender Hard- und Software. Zusätzlich wurde in nachhaltige Gebäudetechnik investiert, so das Unternehmen.

Anlässlich des Investitionsabschlusses besuchte eine Delegation ungarischer Landes- und Regionalpolitiker das Stammwerk in Kiskunfélegyháza. Der ungarische Minister für Auswärtiges und Außenwirtschaft Péter Szijjártó, überzeugte sich vor Ort von den Neuanschaffungen, mit denen Arbeitsplätze geschaffen und gesichert werden sollen.

„Mit dem Investment in neueste Maschinentechnologie und nachhaltige Gebäudetechnik bekennen wir uns zur europäischen Produktion in Eigenregie und in die Zukunft unserer drei ungarischen Produktionsstandorte. So sind wir auch zukünftig bestens aufgestellt, z.B. schnell und flexibel auf Marktgeschehen zu reagieren sowie unsere Lieferketten in Eigenkontrolle zu halten“, kommentiert Thomas Bauerfeind.
 

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Laura Klesper / 30.04.2021 - 13:54 Uhr

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