Appell an Händler

Blundstone wehrt sich gegen Fake-Websites

Bernd Hillen, Geschäftsführer von Central Trade Germany und Distributor der Marke Blundstone in Deutschland und Österreich. (Foto: Blundstone)
Bernd Hillen, Geschäftsführer von Central Trade Germany und Distributor der Marke Blundstone in Deutschland und Österreich. (Foto: Blundstone)

In diesem Jahr haben sich mehrfach Websites als offizielle Blundstone-Shops ausgegeben. Nun legt der australische Stiefelhersteller rechtliche Schritte ein.

Seit Anfang des Jahres seien mehrfach deutschsprachige Internetseiten aufgekommen, die als offizielle deutsche, österreichische oder schweizerische Webshops der tasmanischen Marke Blundstone auftraten. Bei Blundstone seien bereits mehrfach Beschwerden von eingegangen, die über diese Kanäle bestellt hätten und dann keine Waren erhielten, wie Bernd Hillen, Geschäftsführer von Central Trade Germany und Distributor der Marke Blundstone in Deutschland und Österreich, erklärt: „Seit dem ersten Erscheinen der betrügerischen Webshops erhalten wir regelmäßig Beschwerden von Endverbrauchern über bezahlte und nicht gelieferte Ware.“ Daher plane man nun, rechtlich gegen die betrügerischen Websites vorzugehen und hofft darauf, die Seiten sperren lassen zu können: „Zum Schutz der Verbraucher und der Marke haben wir umgehend unseren Hersteller, Blundstone Australia, informiert und gehen gemeinsam mit allen uns zur Verfügung stehenden rechtlichen Mitteln vor, um diese Domains sperren zu lassen.“ Central Trade Germany appelliert an Blundstone-Händler, Kundenbeschwerden und Anmerkungen, die sich auf die Fake-Seiten zurückführen lassen, an sie weiterzugeben.

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Christopher Mastalerz / 25.10.2021 - 11:44 Uhr

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