„Virtuelle ILM als Ergänzung etablieren“

ILM Virtual Order Show verzeichnet rund 1.100 Besuche

Die Aussteller der ILM Virtual Order Show konnten ihren Auftritt individuell gestalten. (Foto: Screenshot)
Die Aussteller der ILM Virtual Order Show konnten ihren Auftritt individuell gestalten. (Foto: Screenshot)

An der ILM Virtual Order Show vom 6. bis 8. März beteiligten sich 30 Unternehmen und stellten ihre Highlights vor. Das Post-Opening läuft noch bis 16. März.

Die Optik der ILM Virtual Order Show erinnerte an eine Messehalle. So erlaubte eine virtuelle 3D-Umgebung einen Rundgang von Stand zu Stand. Alternativ konnten Besucher über eine Ausstellerliste direkt den gesuchten Stand ansteuern. Ein Rahmenprogramm rundete das Informationsangebot ab.

An den drei Tagen verzeichnete die ILM Virtual Order Show nach Angaben der Veranstalter rund 1.100 Besuchender. Während des noch bis 16. März laufenden „Post Openings“ vom sind die Vorträge weiterhin verfügbar.

„Wir sind froh, dass so viele Besuche getätigt wurden, aber dennoch ist uns klar, dass eine solche Plattform die erfolgreiche Handelsplattform der ILM nicht kompensieren kann“, so Arnd Hinrich Kappe, Geschäftsführer der Messe Offenbach. „Die virtuelle ILM werden wir in Zukunft weiter ausbauen und als Ergänzung zur physischen ILM fest etablieren.“

Die nächste virtuelle Veranstaltung ist vom 10. bis 12. April 2021 geplant.
 

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Tobias Kurtz / 09.03.2021 - 16:29 Uhr

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