Zur Verhinderung von Lockdowns

Mittelstandsverbund fordert systematische Testerfassung

Der Mittelstandsverbund fordert aufgrund der wieder aufkommenden Diskussionen um Corona-Tests eine bessere digitale Erfassung der Tests.

Der Mittelstandsverbund, laut eigenen Angaben Vertreter der Interessen von rund 230.000 mittelständischen Unternehmen in Deutschland, fordert einen systematischeren Umgang mit Corona-Tests in Deutschland. Angesichts der Diskussion um die Testpflicht für Einreisende betont man beim Verbund, dass sich konsequentes Testen als effektives Mittel bei der Pandemiebekämpfung erwiesen habe. Jedoch müssten die Ergebnisse systematischer erfasst werden. „Testen ohne flächendeckende digitale Nachverfolgung bleibt in seiner Wirksamkeit begrenzt und erhöht damit das Risiko, einem dann ‚diffusen Infektionsgeschehen‘ auch in Zukunft nichts Wirksames entgegensetzen zu können“, warnt Ludwig Veltmann, Hauptgeschäftsführer des Mittelstandsverbundes. Man müsse alle verfügbaren Möglichkeiten ausschöpfen, um einem erneuten Lockdown und dessen wirtschaftliche Folgen zu verhindern, heißt es beim Verbund.

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Christopher Mastalerz / 29.07.2021 - 08:18 Uhr

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