Selbstverpflichtung bei Papier, Pappe und Viskose

Puma kooperiert mit Canopy

Puma stellt Maßnahmen für die Gewinnung pflanzlicher Materialien vor. Damit soll vermieden werden, Rohstoffe von Urwäldern und bedrohten Wäldern zu beziehen.

Puma kündigte an, mit der Umweltorganisation Canopy zu kooperieren. Canopy setzt sich vor allem für den Erhalt von Urwäldern und gefährdeten Wäldern ein. Die Umweltorganisation soll Puma dabei helfen, beim Einkauf von Papier, Pappe und Viskose den Bezug aus bedrohten Wäldern zu vermeiden.

Bis 2022 will der Sportartikelhersteller nur noch Papier und Pappe aus recycelten oder zertifizierten Quellen verwenden. Bei der Gewinnung von Viskose, einem Textilstoff auf Zellulosebasis, halte man sich außerdem an die Empfehlungen von Canopy. Puma plant, nur noch Viskose von Herstellern zu verwenden, die von Canopy die Bestnote erhalten. Im „Hot Button Report“ stellt die Organisation regelmäßig eine Liste mit umweltverträglichen Herstellern zusammen.

Als Teil der Partnerschaft schließt sich Puma auch den Canopy-Initiativen „Pack4Good“ und „CanopyStyle“ an. Man wolle sich gemeinsam dafür engagieren, umweltfreundliche und nachhaltige Lieferketten zu etablieren.

Login für Abonnenten
Sie möchten alle Inhalte lesen?
  • Website-Login
  • E-Paper-Zugang
  • Alle Newsletter
Christopher Mastalerz / 24.06.2021 - 12:57 Uhr

Weitere Nachrichten

Neues Nordamerika-Hauptquartier von Puma

Bildergalerie

Mit dem neuen Hauptquartier in Somerville, Massachusetts will Puma die Belegschaften der beiden US-Büros an einen Ort bringen. Der Neubau soll talentierte Fachkräfte mit Fitnessstudio, geräumigen Konferenzplätzen und Flächen zum gemeinsamen Kochen und Essen locken.