„Engpässe in der Lieferkette auch Anfang 2022“

Skechers senkt Jahresprognose

Neuer Store von Skechers in Paris. (Foto: Skechers)
Neuer Store von Skechers in Paris. (Foto: Skechers)

Die anhaltenden Probleme im Sourcing machen Skechers zu schaffen. Die Schuhmarke hat die Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr leicht gesenkt.

Im dritten Quartal erzielte Skechers einen Umsatz in Höhe von 1,55 Mrd. Dollar. Das waren 19,2% mehr als im Vorjahr. Der Nettogewinn stieg von 64,3 Mio. auf 103,1 Mio. Dollar an. Während das Wholesale-Geschäft um 10,5% zulegen konnte, stiegen die Erlöse in Direktkundengeschäft um 44,1%. „Skechers konnte sowohl national als auch international zweistellig wachsen“, erklärte David Weinberg, Chief Operating Officer von Skechers. „Der neue Umsatzrekord in einem dritten Quartal spiegelt die Relevanz unserer Produkte weltweit und ein sich normalisierendes Einzelhandelsumfeld wider.“

Allerdings bereitet Skechers die Beschaffung Probleme. „Mit Blick auf das vierte Quartal und die erste Jahreshälfte 2022 gehen wir davon aus, dass Engpässe in der Lieferkette weiterhin eine Herausforderung darstellen werden“, so David Weinberg. Vor diesem Hintergrund hat Skechers die Umsatzprognose für das Jahr 2021 leicht auf 6,15 bis 6,20 Mrd. Dollar gesenkt. Zuvor hatte das Schuhunternehmen aus Kalifornien mit Erlösen in der Spanne von 6,15 bis 6,25 Mrd. Dollar gerechnet. 

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Helge Neumann / 29.10.2021 - 09:11 Uhr

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