„Haben einen starken, globalen Partner gewonnen“

Snipes kauft Filialisten in den USA

Kunden warten vor dem Snipes-Store in Antwerpen (Foto: Snipes)
Kunden warten vor dem Snipes-Store in Antwerpen (Foto: Snipes)

Der Sneaker- und Streetwear-Retailer Snipes baut seine Präsenz in den USA deutlich aus. Das Deichmann-Tochterunternehmen übernimmt die amerikanische Sneaker-Kette Jimmy Jazz.

Das Signing wurde am 1. Dezember bestätigt und die Akquise wird voraussichtlich bis Ende des Jahres abgeschlossen sein. Durch die Übernahme wird sich die Anzahl der Snipes-Stores in den Vereinigten Staaten ungefähr verdreifachen: Das Store-Netzwerk wächst dort von über 100 auf fast 270 Stores an.

Jimmy Jazz hat seinen Hauptsitz in Secaucus, New Jersey, betreibt in den USA fast 170 Stores und ist vor allem an der Ostküste, im Südosten sowie im Mittleren Westen präsent. „Trotz der Pandemie wächst Snipes weiter. Mit unserem Community first-Ansatz setzen wir den Konsumenten ins Zentrum unseres Handelns. Das wird auch innerhalb der Partnerschaft mit Jimmy Jazz weiterhin im Vordergrund stehen, darüber freuen wir uns sehr“, so Sven Voth, CEO und Gründer von Snipes. „Mit Snipes haben wir einen starken, globalen Partner gewonnen, der unsere Leidenschaft teilt und unser Erbe sowie unsere Investitionen in unsere Teams und Stores angemessen fortführen wird“, erklärte Jimmy Khezrie, Inhaber von Jimmy Jazz.

Durch die Expansion wächst das weltweite Filialnetz von Snipes von rund 450 auf über 600 Stores. Über die Konditionen des Deals wurde Stillschweigen vereinbart.

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Helge Neumann / 01.12.2021 - 11:00 Uhr

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