„Markenlook auffrischen“

Taschenlabel Stuff Maker baut Programm aus

Influencerin Gitta Bank und Stuff Maker-Gründer Jens Winterbauer (Foto: Stuff Maker)
Influencerin Gitta Bank und Stuff Maker-Gründer Jens Winterbauer (Foto: Stuff Maker)

Die Stuff Maker Group erweitert ihr Sortiment mit neuen Produktgruppen und will dadurch weiterwachsen.

Die erste so genannte „Drop-Kollektion“ von Stuff Maker umfasst fünf limitierte Teile. Neben einem Hoodie, einem Parka und einem Strick-Pullover in zwei Varianten werden ein Schal und eine Beanie für die Auslieferung August verfügbar sein. Der Hoodie sei für den Fachhandel bereits ausverkauft, teilt Stuff Maker mit.

„Saisonal stark limitierte Drop-Releases sind jetzt schon für uns und unsere Kunden ein wichtiger Bestandteil des Sortiments. Mit Statement-Pieces wollen wir parallel zu unseren Design-Kooperationen den gesamten Markenlook auffrischen“, sagt Label-Chef Jens Winterbauer und ergänzt: „Als junge Lifestyle- und Accessoire-Marke sind wir überzeugt von der Perspektive und der grenzenlosen Kreativität. Die richtige Perspektive macht aus einer Krise eine Chance und die Kreativität ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Neuordnung.“

 

Stuff Maker will Smiley ausbauen

 

Neben Loewe und zuvor Supreme hält Stuff Maker nach eigenen Angaben außerdem europaweit derzeit als einziges Label in diesem Umfang Lizenzrechte an Smiley. Ziel des Labels sei es, mit dieser und weiteren Lizenzen sowie eigenen progressiven Designs und Influencer-Kooperationen die Etablierung im Premium-Bereich weiter voranzutreiben und zu festigen.

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Tobias Kurtz / 08.03.2021 - 12:42 Uhr

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