Corona-Krise

Zwei weitere Bundesländer führen 2G im Handel ein

Ab dem 1. Dezember gilt in Mecklenburg-Vorpommern flächendeckend die 2G-Regel im Einzelhandel. Nur Geimpfte und Genese haben Zutritt zu Geschäften des Schuhhandels. Auch im Saarland soll dies künftig gelten.

Die Corona-Ampel des Landes Mecklenburg-Vorpommern stand am 29. November den dritten Tag in Folge auf „rot“. Der Hospitalisierungsindex überstieg den Grenzwert für die höchste Warnstufe. Damit treten ab dem 1. Dezember neue Corona-Maßnahmen in dem Bundesland im Nordosten in Kraft. Dazu gehören Kontaktbeschränkungen sowie die Ausweitung der 2G-Regel auf den Einzelhandel im ganzen Land. Zuvor galt diese Regelung nur regional. „Die vierte Welle hat unser Land mit voller Wucht getroffen. Ich danke allen, die sich ihrer Verantwortung bewusst sind, sich an die Corona-Regeln halten und sich impfen lassen. Das ist der beste Schutz vor Corona“, erklärte die stellvertretende Ministerpräsidentin Simone Oldenburg.

Darüber hinaus plant auch das Saarland die Einführung der 2G-Regel im Einzelhandel. „Wir werden 2G auch in den Ladenlokalen einführen, ausgenommen diejenigen, die der Grundversorgung dienen“, so Ministerpräsident Tobias Hans.

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Helge Neumann / 30.11.2021 - 09:35 Uhr

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