„Neue Anreize in der Mode“

Apple of Eden sieht sich auf Kurs

Modische Boots von Apple of Eden (Foto: Apple of Eden)
Modische Boots von Apple of Eden (Foto: Apple of Eden)

Das im Jahr 2010 gegründete deutsch-portugiesische Unternehmen Apple of Eden hat sich nach eigenen Angaben trotz Corona positiv entwickeln können.

Im Jahr 2010 fiel der Startschuss für die modische Marke Apple of Eden. Das von Friedrich Lüning und Nelson Gomes gegründete Unternehmen setzt auf zeitgemäße Styles für Damen und legt Wert auf nachhaltige Materialien. Zwar habe man in 2020 Corona-bedingt einen kleinen Umsatzeinbruch hinnehmen müssen; dieser habe aber im Folgejahr 2021 wieder kompensiert werden können. „Für 2022 stehen die Zeichen gut für uns“, betonen die beiden Unternehmer. Zwar habe es eine Veränderung bei den Nachbestellungen der F/S Saison gegeben, aber der Verkauf H/W 22 habe das Ergebnis bis Mai positiv beeinflusst. „Ab August/September rechnen wir wieder mit einer größeren Kauflust der Konsumenten, auch weil es neue Anreize in der Mode gibt“, so Lüning. „Auch was unsere Entwicklung bei Neukunden betrifft, haben wir ordentlich zulegen können.“
Im November 2019 war der Grundstein für die neue Unternehmenszentrale im Herzen des portugiesischen Schuh-Distrikt nahe der Hafenstadt Porto gelegt worden. Fertiggestellt wurde der Bau im vergangenen Jahr. Kollektionsentwicklung, Kundenservice, Warenkontrolle und Versand werden seitdem von hier aus abgewickelt.

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Petra Steinke / 17.05.2022 - 09:46 Uhr

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