Jahresbericht für EMEA-Region

Asics in Europa stark wie nie

Carsten Unbehaun, Chief Executive Officer Asics (Foto: Asics)
Carsten Unbehaun, Chief Executive Officer Asics (Foto: Asics)

Der japanische Schuhhersteller Asics hat seine Zahlen für Europa, den Nahen Osten und Afrika (EMEA) für 2021 veröffentlicht. Die Marke wächst in Wholesale und E-Commerce.

Der für die Regionen Europa, den Nahen Osten und Afrika zuständige Unternehmensteil Acics EMEA hat für 2021 im Vergleich zum Vorjahr einen Anstieg des konsolidierten Nettoumsatzes in Höhe von 13,7% gemeldet. Das Betriebsergebnis konnte gegenüber 2020 um 121,8% auf 83,1 Mio. Euro erhöht werden.  „Als Team haben wir 2021 gemeinsam starke Ergebnisse erzielt. Trotz erheblicher Herausforderungen haben wir das Jahr stärker als je zuvor beendet“, kommentiert Asics EMEA-CEO Carsten Unbehaun das Rekordergebnis. Die Marke profitiert vom Wachstum sowohl im Wholesale als auch im E-Commerce. Das Wachstum in den Wholesale-Kanälen liegt bei 13%, wobei es in Italien mit 24% und der iberischen Halbinsel mit 24% noch deutlich darüber liegt. In Deutschland wuchs der Profit im Wholesale-Verkauf um 19%, im E-Commerce weltweit um 16%. Laut einer Analyse des US-amerikanischen Marktforschungsinstitutes NPD Group steigerte Asics den Marktanteil in der Laufkategorie „Made For and Used For“ in dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Spanien, Deutschland und Italien in der Preisklasse ab 90 Euro auf 33% und hat damit eine führende Position unter den zum Sport genutzten Laufschuhen inne.

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Christopher Mastalerz / 10.02.2022 - 12:22 Uhr

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