Nach Eilantrag

Bayerischer Gerichtshof kippt 2G im Einzelhandel

Mode- und Schuhgeschäfte fielen in Bayern bereits vorher nicht mehr unter die 2G-Regelung. Nun fällt sie im Freistaat für den gesamten Einzelhandel.

Nach übereinstimmenden Medienberichten, die sich auf die Agentur AFP beziehen, hat der bayerische Verwaltungsgerichtshof am 19. Januar die 2G-Regel mit sofortiger Wirkung vorläufig für den gesamten Einzelhandel gekippt und die bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung in dem Punkt außer Kraft gesetzt. Geklagt hatte den Medienberichten zufolge eine Inhaberin eines Lampengeschäftes per Eilantrag. Grundsätzlich sei eine 2G-Regelung zur Einschränkung des Einzelhandels weiterhin möglich, doch die bayerische Regelung erfülle derzeit nicht die Voraussetzungen, da sich die Ausnahmen nicht eindeutig aus der Verordnung ergeben würden. Ende Dezember kippte der bayerische Verwaltungsgerichtshof die 2G-Regel bereits für Bekleidungsläden und stufte sie als Geschäfte des täglichen Bedarfs ein

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Christopher Mastalerz / 19.01.2022 - 15:09 Uhr

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