„Neues Kapitel in der Geschichte“

Euler Hermes wird zu Allianz Trade

Der Kreditversicherer Euler Hermes, der seit 2018 vollständig zur Allianz Gruppe gehört, ändert seinen Markennamen und will seine globale Kompetenz stärken.

„Wir beginnen jetzt erst, die zahlreichen Möglichkeiten zu erkunden, die sich uns als Allianz Trade bieten werden“, sagt Clarisse Kopff, CEO von Allianz Trade zum neuen Auftritt des Unternehmens, der Teil einer umfassenden Wachstumsstrategie sein soll. Diese basier auf drei Säulen: dem Ausbau des Kerngeschäfts, der Skalierung von Wachstumstreibern und der Vorbereitung auf eine Zunahme des digitalisierten B2B-Handels. 
Im Bereich Warenkreditversicherung will die Allianz Trade ihren Marktanteil im Bereich der Warenkreditversicherung weiter ausbauen. Dafür setze man auf Service, neue Tools, Kompetenzen und Infrastrukturen sowie einen Multikanalvertrieb einschließlich des Allianz Agentur-Netzwerks. Zudem wolle man seine Marktposition in den USA weiter ausbauen.
Geschäftsbereiche wie Bürgschaften und Garantien und Speziallösungen wie Vertrauensschadenversicherung sollen weiterentwickelt werden.Und schließlich wolle man die Chancen, die der digitale B2B-Handel in Zukunft bietet, erschließen.

„Wachstum steht im Mittelpunkt unserer Strategie. Wir wollen Lösungen für Kunden bieten, die national und global tätig sind, denn unsere Lösungen gewährleisten die Legitimität und die erfolgreiche Durchführung von Geschäften. Unsere Mission ist es, zeitnahe und genaue Informationen sowie umsichtige, stabile und erfahrungsbasierte Dienstleistungen anzubieten. Wir treten in eine neue, aufregende Phase für unser Unternehmen ein, und ich freue mich sehr, diese Reise nun mit Allianz Trade zu beginnen", sagt Clarisse Kopff.
Seit mehr als 100 Jahren bietet Allianz Trade Unternehmen aller Größenordnungen leistungsstarke Instrumente zur Ausweitung ihrer Geschäftstätigkeit und zum Schutz ihrer Vermögenswerte durch Warenkreditversicherungen, Bürgschaften und Garantien sowie Absicherung gegen Betrug. Das Unternehmen ist mit über 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 52 Ländern aktiv.

 
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Petra Steinke / 28.03.2022 - 09:46 Uhr

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