Joya-Bergtour

Für einen guten Zweck auf das „Dach Afrikas“

Die Joya-Gründer besteigen den höchsten Berg Afrikas und sammeln dabei Geld für einen guten Zweck. (Foto: Joya)
Die Joya-Gründer besteigen den höchsten Berg Afrikas und sammeln dabei Geld für einen guten Zweck. (Foto: Joya)

Karl Müller IV und Claudio Minder, die Gründer der Marke Joya, bestiegen zum Markenjubiläum den Kilimandscharo und sammelten dabei Geld für ein soziales Projekt.

Die barfüßige Gangart des halbnomadischen Massai-Volkes, die in Kenia und Tansanie leben, inspirierten Karl Müller III vor 25 Jahren, Barfußschuhe mit besonders abgerundeter Sohle ihrer Gangart nachzuempfinden und die MBT zu designen. Sein Sohn Karl Müller IV und Claudio Minder, die Gründer der Komfortschuhmarke Joya, haben sich nun auf den Weg zu den Wurzeln der Barfußschuhe der Schuhmacherdynastie gemacht und den 5.895 m hohen Kilimandscharo bestiegen. Zur Vorbereitung und zum Testen ihrer Ausrüstung haben sie in den vergangenen sechs Monaten bereits mehrere Schweizer Alpenberge bestiegen. Daher wurde die Aktion „Vom Säntis zum Kilimandscharo“ genannt. Der Säntis ist ein Berg in der Ostschweiz.

Zum 25-jährigen Jubiläum der Marke haben die beiden mit 20 Kletterern den Berg erfolgreich bestiegen und dabei eine neue Sohlentechnologie ausgetestet. Im Rahmen der Aktion wurden außerdem Spenden für ein soziales Projekt in der Region gesammelt. Insgesamt kamen dabei 280.000 Schweizer Franken, rund 270.000 Euro zusammen. „In Zusammenarbeit mit dem christlichen Hilfswerk Compassion, werden wir ein Mutter-Kind Zentrum aufbauen. Mit dem bereits gesammelten Betrag unterstützen wir über 250 Mütter und Neugeborene für ein ganzes Jahr“, erklärt Claudio Minder.

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Christopher Mastalerz / 16.03.2022 - 11:11 Uhr

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