„CO2-Fußabdruck weiter reduzieren“

Gerry Weber investiert in Klimaschutz

Die Zentrale von Gerry Weber (Foto: Gerry Weber)
Die Zentrale von Gerry Weber (Foto: Gerry Weber)

Der externe Energiebezug der westfälischen Firmenzentrale konnte seit 2016 um rund 30% reduziert werden. Der verbleibende Emissionsanteil soll kompensiert werden.

„Die nun erreichte Klimaneutralität unserer Zentrale hier in Halle zeigt, zu was wir fähig sind, wenn wir uns den Herausforderungen stellen. Mein großer Dank geht an unsere Taskforce Nachhaltigkeit, die die Erreichung dieses Ziels so nachdrücklich vorangetrieben hat“, erklärt die Gerry Weber-Vorstandsvorsitzende Angelika Schindler-Obenhaus. Finanzvorstand Florian Frank betont die Relevanz der erreichten Klimaziele für die Zukunft des Unternehmens: „Auf dem Kapitalmarkt ist das Vorhandensein einer substantiellen Nachhaltigkeitsstrategie für Unternehmen inzwischen von signifikanter Bedeutung.
Neben der Einsparung von Emissionen soll die Kompensation in Zusammenarbeit mit dem Start-up Planted erfolgen. Der Ausgleich der noch verbliebenen Emissionen geschieht durch den Kauf von CO2-Zertifikaten, mit denen das Kölner Startup verschiedene soziale und energiebezogene Projekte unterstützt.
Den nächsten Schritt in Richtung im Hinblick auf den Klimaschutz hat Gerry Weber bereits definiert: „Entsprechend unserer Roadmap werden wir nicht nur daran arbeiten, unseren CO2-Fußabdruck weiter zu reduzieren, sondern im nächsten Step Klimaneutralität für das Unternehmen in ganz Deutschland bzw. unternehmensweit zu realisieren“, so Angelika Schindler-Obenhaus.

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Petra Steinke / 24.03.2022 - 15:35 Uhr

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