Stationäre und internationale Präsenz geplant

Joe Nimble öffnet sich stationärem Handel

Der neue Joe Nimble-Showroom im MOC München. (Foto: Joe Nimble)
Der neue Joe Nimble-Showroom im MOC München. (Foto: Joe Nimble)

Der Laufschuhhersteller möchte nicht als reiner D2C-Anbieter auftreten. Mithilfe von Intersport und einem Showroom will Joe Nimble mit dem Fachhandel in Kontakt treten.

Die Laufschuh- und Outdoormarke Joe Nimble will sich dem spezialisierten Fachhandel weiter öffnen und lässt sich in die Zentralregulierung von Intersport aufnehmen. Damit wird die Kollektion für Frühjahr/Sommer 2023 für alle Intersport-Mitglieder verfügbar sein. Sie wurde auch auf der Intersportmesse Redblue ausgestellt: „Auf der Redblue war die Nachfrage nach unserer jüngsten Innovation, dem Performance-Laufschuh Ultreya, enorm“, erklärt Joe Nimble-Gründer Sebastian Bär. Auch auf der Laufsportmesse der Sport 2000 möchte die Marke künftig präsent sein und die internationale Expansion über den deutschsprachigen Raum hinaus vorangetrieben werden. Um den Kontakt zum stationären Handel aufrechtzuerhalten, wurde nun auch ein Showroom im MOC München gemietet. Die Marke verspricht sich von der Marke überregionale Kontakte. Das MOC werde teilweise international als Informations- und Orderplattformen genutzt, so Joe Nimble in der Mitteilung.

Die Händlerinnen und Händler sollen beim Verkauf von Joe Nimble-Schuhen mit Events und Schulungen unterstützt werden.

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Christopher Mastalerz / 27.06.2022 - 11:08 Uhr

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