„Internationalisierung ist der strategische Eckpfeiler“

Marc O’Polo baut internationale Präsenz aus

Marc O’Polo in Kanada (Foto: Marc O’Polo)
Marc O’Polo in Kanada (Foto: Marc O’Polo)

Nach der Online-Erschließung 18 neuer Länder mit eigenem Onlineshop und internationalen Marktplätzen im vergangenen Herbst baut die Brand die physische Präsenz in Kanada und vier europäischen Ländern aus.

Ab September sind auch Dänemark, Griechenland, Italien und Spanien an das Netz von Marc O’Polo angeschlossen. Dazu geht das Unternehmen strategische Partnerschaften für Shop-in-Shop Konzepte ein und eröffnet neue Showrooms.

„Internationalisierung ist der strategische Eckpfeiler, um unsere 55-jährige Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben. Dabei verfolgen wir einen Omnichannel-Ansatz für das bestmögliche Marken- und Einkaufserlebnis unserer Kunden und Kundinnen“, erläutert Marc O’Polo CEO Maximilian Böck diesen Schritt. „Die ausgewählten Partnerschaften in den jeweiligen Ländern ergänzen unsere dortige Online-Präsenz perfekt und helfen uns, unsere Markenwahrnehmung in diesen Märkten schnell auszubauen.“

Der Verkauf startet im September mit der Fall/Winter 2022 Kollektion der Marc O’Polo Main Line bei folgenden Partnern: Hudson’s Bay Company (Kanada), Magasin du Nord (Dänemark), Attika (Griechenland), Coin und Rinascente (Italien) sowie El Cortes Inglés (Spanien). Marc O’Polo DENIM, Shoes, Accessories, Body- und Beachwear sowie Home-Produkte sollen im nächsten Schritt folgen. 

Neue Showrooms in Athen, Stockholm und Verona werden laut Unternehmen den Ausbau des Wholesale-Business von Marc O’Polo in Europa unterstützen. Mit der Internationalisierung einhergehend rollt das Unternehmen das Kundenbindungsprogramm Marc O’Polo Members zunächst in Italien und Spanien aus. Die anderen Länder folgen.

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Laura Klesper / 21.07.2022 - 11:08 Uhr

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