Direkter Draht zu den Marken

Mirta und Mipel: Digitales Showroomkonzept

Die Mirta-Gründer Ciro di Lanno und Martina Capriotti. (Foto: Mirta)
Die Mirta-Gründer Ciro di Lanno und Martina Capriotti. (Foto: Mirta)

Die Mailänder Messe Mipel und das digitale Showroomkonzept Mirta setzen ihre Kooperation während der nächsten Veranstaltung vom 18. bis 20. September in den Hallen 1 und 3 der Fiera Milano-Rho fort. Mirta will auf einer 300 qm großen Fläche den Besuchern ein 360-Grad-Erlebnis bieten.

Die Omnichannel-Zusammenarbeit, die vor einem Jahr startete, zog mehr als 5.000 Käufer auf der Landing Page an und verzeichnete mehr als 1.000 Bestellungen über die Plattform, teilt Mirta mit. 70 % der Aussteller hätten Bestellungen aus Amerika (40 %), Europa (41 %) und Asien (19 %) erhalten. Die „phygital“-Partnerschaft habe sich als erfolgreiche Lösung für den direkten Kontakt zwischen Marken und Einkäufern erwiesen, die nicht auf der Messe anwesend sein konnten.

Während der nächsten Lederwaren- und Accessoires-Fachmesse Mipel im September steht die Online-Präsenz mit Mirta als digitalen Partner wiederum im Fokus.  Das Projekt Mirta präsentiert sich auf einer eigenen Plattform mit 300 qm Fläche und wird den ganzen Monat September als virtuelles Schaufenster zu sehen sein. Danny D'Alessandro, Generaldirektor von Assopellettieri und Mipel, betont: "Der zukunftsorientierte Ansatz von Mirta, Tradition, Savoir-faire und Digitalisierung erfolgreich zu verbinden, hat sicherlich neue und interessante Entwicklungsmöglichkeiten für alle Mitglieder gebracht. Angesichts der hervorragenden Ergebnisse, die wir gemeinsam erzielt haben, freuen wir uns sehr, unsere Partnerschaft mit Mirta auch für die nächste Ausgabe von Mipel zu erneuern." Für Ciro Di Lanno, Mitbegründer von Mirta, ist die Partnerschaft mit Mipel „die perfekte Gelegenheit, einen direkten Draht zwischen unabhängigen Marken, Kuratoren und internationalen Boutiquen zu schaffen.“

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Lisa Dartmann / 01.08.2022 - 13:50 Uhr

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