Ausbildung

Aigner erhält den Erasmus-Grasser-Preis

Aigner-Eigentümerin Evi Brandl und Vorstand Sibylle Schön. (Foto: Marion Vogel/Rechte LHM)
Aigner-Eigentümerin Evi Brandl und Vorstand Sibylle Schön. (Foto: Marion Vogel/Rechte LHM)

Für ihr Engagement im Feintäschnerhandwerk ist die Lederwarenmarke Aigner von der Landeshauptstadt München mit dem Erasmus-Grasser-Preis ausgezeichnet worden.

Als Münchner Handwerksbetrieb und Ausbildungsstelle wurde in diesem Jahr Aigner mit dem Erasmus-Grasser-Preis 2019 ausgezeichnet und gehört damit zu den Top 5 in diesem Bereich. Vorstand Sibylle Schön und Eigentümerin Evi Brandl nahmen den Preis am 2. Dezember im Rahmen eines Festaktes im Alten Rathaus entgegen.

Besondere Anerkennung erhielt Aigner für den Einsatz im Feintäschnerhandwerk. Diese Lehre kann direkt in der eigens vor Jahren implementierten Modellwerkstatt in der Zentrale in München absolviert werden. Bei Aigner arbeitet die beste Feintäschnerin Deutschland: Sie belegte 2018 den ersten Platz im Leistungswettbewerb des deutschen Handwerks im Ausbildungsberuf Feintäschner.
Aigner setzt auf den Nachwuchs. Aktuell sind 5 Prozent der Mitarbeiter Auszubildende mit unterschiedlichen Wurzeln. 

Die Landeshauptstadt München ehrt seit 1993 Handwerksbetriebe und Ausbilder/innen in München, denen die berufliche Bildung von Jugendlichen am Herzen liegt, mit dem Erasmus-Grasser-Preis. Für die jährliche Auszeichnung kommen Ausbildungsbetriebe sowie ihre Ausbilderinnen und Ausbilder in Frage, die sich um die berufliche Bildung von Jugendlichen in besonderer Weise verdient gemacht haben.

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Tobias Kurtz / 11.12.2019 - 15:30 Uhr

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