Onlinehandel

ANWR modernisiert schuhe.de

Schuhe.de wurde umfassend modernisiert. (Foto: ANWR)
Schuhe.de wurde umfassend modernisiert. (Foto: ANWR)

Die Online-Plattform schuhe.de hat ein umfangreiches Facelift erhalten: Eine bessere Benutzerfreundlichkeit, schnellere Ladezeiten und ein attraktives Design standen bei der Weiterentwicklung im Mittelpunkt. Das teilt die ANWR mit.

Für immer mehr Internetnutzer gilt heute das Prinzip „Mobile First“: Sie surfen auf mobilen Endgeräten, nutzen Smartphones und Tablets auch zum Einkaufen und erwarten ein benutzerfreundliches Angebot. schuhe.de trage diesem Anspruch Rechnung und biete jetzt mit frischem Design und technischen sowie strukturellen Verbesserungen ein komfortableres Einkaufserlebnis, teilt die ANWR mit. Schnelle Ladezeiten, verbesserte Suchmaschinenstrukturen und ein vereinfachter Check-Out-Prozess würden die mobile Customer Journey auf schuhe.de abrunden. „Die nutzerfreundliche Bedienung auf den unterschiedlichsten mobilen Endgeräten war uns ein besonderes Anliegen. Die Ladezeit der Seite hat sich signifikant verkürzt und wir haben sie für jegliche mobile Endgeräte optimiert“, so Alexander Hock, als Geschäftsführer der ANWR Media verantwortlich für schuhe.de.

Für alle angeschlossenen Händler bietet schuhe.de nach Angaben der Verbundgruppe Neuerungen. Beispielsweise soll die Auffindbarkeit der stationären Fachgeschäfte mit ihren Sortimenten durch die vereinfachte Benutzerführung erleichtert werden. Die Händlerinformationen auf der schuhe.de-Visitenkarte seien noch enger mit dem digitalen Schaufenster des Händlers verzahnt. „Innerhalb der digitalen Schaufenster haben wir die Filterfunktionen und Suche erweitert. Dies ist insbesondere für die Händler ein großer Vorteil, die ihr digitales Schaufenster auch in ihrer eigenen Homepage eingebunden haben“ unterstreicht Michael Decker, Geschäftsführer der ANWR Media, die schuhe.de im Auftrag der ANWR Group betreibt. „Mit dem Redesign haben wir die Basis geschaffen, uns den stetig wachsenden Marktanforderungen insbesondere in Bezug auf den Endkunden zu stellen. So können wir uns zukünftig noch schneller und agiler weiterentwickeln“ so Michael Decker und Alexander Hock weiter.

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Helge Neumann / 25.11.2019 - 11:52 Uhr

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