Susi und Ralph Leibbrand leiten das Fachgeschäft Leder Horn in Landau. (Foto: LederHorn / Robach)

Drei Fragen an: Ralph Leibbrand

Interview

Die Lederwarenhändler Susi und Ralph Leibbrand betreiben neben ihrem Stammhaus Leder Horn in Landau neun Filialen zwischen Karlsruhe und Wiesbaden. Wie empfinden sie die aktuelle Situation?

Mitarbeiterin Helga Kötting präsentiert ein Schuhmodell per Videochat. (Foto: Schuhhaus Hölscher)

Drei Fragen an: Thomas und Marlies Hüser

Interview

Nach der Schließung kam die Schockstarre. Zwei Tage später war für Thomas und Marlies Hüser (Schuhhaus Hölscher) klar: nur mit Innovationen überstehen wir die kommenden Wochen. Eine Retrospektive mit Ausblick in die Zukunft.

Otto-Campus in Hamburg. (Foto: Otto)

Otto spürt Corona-Krise

Onlinehandel

Die Corona-Krise beeinflusst die Geschäftsentwicklung von Otto deutlich. Im vergangenen Jahr konnte der Onlinehändler aus Hamburg noch deutlich wachsen. 

Schuhproduktion bei Birkenstock (Foto: Birkenstock)

Birkenstock setzt Produktion aus

Corona-Krise

Ab April lässt Birkenstock zunächst für zwei Monate die Fertigung an seinen deutschen Produktionsstandorten ruhen. Hintergrund sind die Anforderungen an den Gesundheitsschutz der Mitarbeiter sowie erhebliche Beeinträchtigungen in der Lieferkette. 

Sioux-Geschäftsführer Lewin Berner (Foto: Redaktion)

Lewin Berner: „Alles ist Makulatur“

Corona-Krise

In einem Podcast des Wirtschaftsmagazins „Capital“ berichtet Sioux-Geschäftsführer Lewin Berner, wie er den Shutdown erlebt und warum die kommenden Wochen über die Zukunft des Schuhherstellers entscheiden.

Edmund Keller und Marcus Keller-Leist (Foto: Janus)

Wie ein Schuhhändler Internet-Umsätze ankurbeln will

Shopfair24

Das Geschäft ist geschlossen. Die Frequenz geht gegen Null. Trotzdem sind Edmund Keller und Marcus Keller-Leist, Inhaber des Schuhhaus Keller in Ludwigshafen und von Shopfair24, optimistisch. Sie wollen Händlern helfen, im Internet Umsätze zu generieren.

Chanel verzichtet auf staatliche Hilfe

Corona-Krise

Der Luxusmodekonzern Chanel wird aus „nationaler Solidarität“ keine staatlichen Hilfen in Anspruch nehmen. Das Unternehmen will alle Löhne für die Mitarbeiter in Frankreich in voller Höhe weiterzahlen.