Omnichannel-Angebot ausgebaut

EK/servicegroup verzeichnet kleines ZR-Minus

Die EK/servicegroup hat das vergangene Jahr mit einem leichten Minus beim ZR-Umsatz abgeschlossen.

Wie der Mehrbranchenverbund mitteilt, konstatiert der EK-Vorstand beim Rückblick auf das Geschäftsjahr 2016 eine konträre Entwicklung von unternehmerischer Effizienz und Umsatzniveau. Während sowohl die Ertragslage als auch die Ausschüttung an die Mitglieder auf dem Stand des Vorjahres gehalten werden konnten, ging der Umsatz 2016 leicht um 0,5 Prozent auf rund 2,3 Mrd. zurück.

Investiert wurde letztes Jahr vor allem in den Ausbau der Leistungen für die Handelspartner, wie Omnichannel oder Shopkonzepte. "Konsequent entwickeln wir unser Leistungsspektrum entsprechend den Bedürfnissen unserer Handelspartner. Dabei geht es um Leistungen, die im Qualitäts-, Service- und Erlebniswettbewerb immer wichtiger werden, wie unser umfassendes Omnichannel-Angebot", so der EK-Vorstandsvorsitzende Franz-Josef Hasebrink.

Mit dem Omnichannel-Baukasten bietet die Verbundgruppe ein breites Portfolio für die Digitalisierung der Handelspartner, von digitaler Visitenkarte bis Web-Shop, inklusive aller Leistungen rund um Social Media, Kiosk-System oder Digital Signage. Hasebrink: "Erfolgreich wird nur derjenige sein, der sich auf allen Kanälen präsentiert und offensiv in die Vermarktung geht. Der Alltag der Konsumenten ist bereits durch Digitalisierung geprägt. Wir geben deshalb jedem Mitglied der EK Gruppe die Möglichkeit, ein Omnichannel-Händler zu sein."

Tobias Kurtz / 20.01.2017 - 11:50 Uhr

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