Studie

EOG-Analyse zum europäischen Outdoor-Markt 2018

Die neuste Studie der European Outdoor Group (EOG) analysiert den Outdoor-Markt anhand von sieben Kategorien und 48 Unterkategorien. Der Studie liegen die Daten 115 europäischer Marken zugrunde. 

Den aktuellen Sporttrends entsprechend zeigt sich 2018 ein Wachstum beim Kletter-Bedarf. Insgesamt bleibt der Outdoor-Markt relativ unverändert im Vergleich zum Vorjahr. Der Jahresabsatz blieb erwartungsgemäß im Vergleich zum Vorjahr im Großen und Ganzen unverändert.

Der Handel hatte im Jahr 2018 ein Volumen von 5,81 Millarden Euro, was einem Rückgang im Wert von 1% und im Volumen um 0,5% gegenüber dem Vorjahr darstellt. Der Outdoor-Markt ist jedoch, angesichts der herausfordernden Marktbedingungen, der zunehmenden Konkurrenz durch nicht zum Kerngeschäft gehörende Outdoor-Anbieter und der turbulenten sozialen und politischen Zeiten, weiterhin robust.

Schuhe und Rucksäcke

1,69 Milliarden Euro des Volumens entfallen auf Fußbekleidung, was einem Anteil von 29,01% entspricht. Dies bedeutet geringe Verluste gegenüber dem Vorjahr, von unter einem Prozent bei Wert und Volumen. Die Rucksäcke lagen mit 398 Millionen Euro bei 6,88%, und verzeichnen somit einen Verlust von 2,6% im Wert und 1,2% im Volumen.

National

Deutschland zählt neben Frankreich und dem Vereinigten Königreich zu den drei größten Märkten Europas, welche gemeinsam 50% des gesamten Marktes abbilden. Dabei bleibt die Bundesrepublik mit 0,9%  Wertverlust und 0,7% Volumenverlust relativ unverändert im Vergleich zu 2017.

Mara Mechmann / 01.07.2019 - 10:43 Uhr

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