Auszeichnung

Ernst Greten erhält Schinkel-Ring

Werner von Bergen (rechts) überreicht Ernst Greten (links) die Preisurkunde zum Karl-Friedrich-Schinkel-Ring. In der Mitte: Dr. Gunnar Schellenberger (Foto: Fagus-Grecon Greten GmbH)
Werner von Bergen (rechts) überreicht Ernst Greten (links) die Preisurkunde zum Karl-Friedrich-Schinkel-Ring. In der Mitte: Dr. Gunnar Schellenberger (Foto: Fagus-Grecon Greten GmbH)

Das Nationalkomitee für Denkmalschutz zeichnet Ernst Greten, Seniorchef der Fagus-Grecon Greten GmbH, mit dem Schinkel-Ring aus.

Greten erhält diese Auszeichnung für sein „außergewöhnliches Engagement bei der denkmalgerechten Restaurierung und Instandsetzung des Fagus-Werks in Alfeld. Das Fagus-Werk wurde 1911 von seinem Urgroßvater Carl Benscheidt gegründet. Durch den Entwurf des damals noch unbekannten Architekten und späteren Gründers des Bauhauses ging das Fagus-Werk in die Architekturgeschichte ein. Das Fagus-Werk gilt heute als Ursprungsbau der modernen Industriearchitektur und ist seit 2011 Unesco-Welterbe. Als Kulturbetrieb im Industriebetrieb begrüßt das Fagus-Werk jährlich mehr als 25.000 Besucher.

Die Unternehmerfamilie Greten stellte sich mit ihrer Entscheidung der Verantwortung, Tradition und Moderne, Kultur und Geschäft miteinander zu einer neuen Qualität zum Nutzen der Belegschaft und der Besucher des Gebäudes zu verbinden.
Dieses Ziel wurde laut Nationalkomitee für Denkmalschutz erreicht. So steigen nicht nur die jährlichen Besucherzahlen des Fagus-Werkes; auch die Geschäftsbereiche des Unternehmens „Brandschutz“, „Messtechnik“, „Inspektionssysteme“ sowie „Schuhleisten und Formen“ liefern anspruchsvolle Lösungen für unterschiedlichste Anwendungen in verschiedenen Industrien.

Greten erhält diese Auszeichnung für sein „außergewöhnliches Engagement bei der denkmalgerechten Restaurierung und Instandsetzung des Fagus-Werks in Alfeld. Das Fagus-Werk wurde 1911 von seinem Urgroßvater Carl Benscheidt gegründet. Durch den Entwurf des damals noch unbekannten Architekten und späteren Gründers des Bauhauses ging das Fagus-Werk in die Architekturgeschichte ein. Das Fagus-Werk gilt heute als Ursprungsbau der modernen Industriearchitektur und ist seit 2011 Unesco-Welterbe. Als Kulturbetrieb im Industriebetrieb begrüßt das Fagus-Werk jährlich mehr als 25.000 Besucher.

Die Unternehmerfamilie Greten stellte sich mit ihrer Entscheidung der Verantwortung, Tradition und Moderne, Kultur und Geschäft miteinander zu einer neuen Qualität zum Nutzen der Belegschaft und der Besucher des Gebäudes zu verbinden.
Dieses Ziel wurde laut Nationalkomitee für Denkmalschutz erreicht. So steigen nicht nur die jährlichen Besucherzahlen des Fagus-Werkes; auch die Geschäftsbereiche des Unternehmens „Brandschutz“, „Messtechnik“, „Inspektionssysteme“ sowie „Schuhleisten und Formen“ liefern anspruchsvolle Lösungen für unterschiedlichste Anwendungen in verschiedenen Industrien.

Mara Mechmann / 07.11.2019 - 13:11 Uhr

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