Kindermessen

Fazit zur Playtime Paris

Anfang Juli fand die Playtime in Paris statt (Foto: Playtime Paris)
Anfang Juli fand die Playtime in Paris statt (Foto: Playtime Paris)

Etwas weniger Besucher, aber viele Newcomer-Labels – die Playtime Paris hat ihr Fazit zur vergangenen Ausgabe gezogen. 

 

Vom 30. Juni bis zum 2. Juli fand die Pariser Kindermodemesse Playtime erneut im Parc Floral de Paris statt. Unter dem übergreifenden Motto ’Kindness‘ zeigten 538 Marken ihre neuen Kollektionen für Frühjahr/Sommer 2019. Im Mittelpunkt standen dabei auch die Themen Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Die Zahl der Aussteller auf der Playtime Paris ist damit konstant geblieben. „Wir möchten auch gar nicht, dass die Messe noch weiter wächst“, sagte Chantal Danguillaume, Sales Director der Playtime. „Wir haben jetzt eine ideale Größe erreicht, die von den Einkäufern gut bearbeitet werden kann.“

Playtime Paris: Etwas weniger Besucher 

Laut den Veranstaltern haben im Sommer 106 Marken zum ersten Mal an der Playtime Paris teilgenommen. Ein Teil davon stellte in der New-Now-Area aus, die von Cécile Roederer, CEO des Concept Stores Smallable, kuratiert wurde.

Die Besucherzahl lag bei 5479 – ein kleines Minus im Vergleich zum Vorjahr. Die meisten Besucher (ausgenommen Frankreich, hier lag der Anteil bei 43,3%) kamen aus Belgien (9,2%), gefolgt von den Niederlande (5,9%), UK (5,1%) und Deutschland (4,6%). 

Sebastien de Hutten, Show Director der Playtime, sagte dazu: „Viele Händler haben derzeit Probleme und gehen beim Einkauf auf Nummer sicher.“ Um den Besuchern den Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen, hatte die Playtime Paris zum ersten Mal eine VIP-Area eingerichtet. Außerdem neu: Playtime Online, eine B2B-Plattform für Händler über die auch geodert werden kann. Laut den Initiatoren sind dort inzwischen rund 340 Marken registriert. 

Kristina Schulze / 20.07.2018 - 11:24 Uhr

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