Social Media

Görtz nutzt Hootsuite für Instagram-Auftritt

Der Schuh- und Accessoires-Filialist Görtz hat seine Social Media-Reichweite Anfang 2017 um Instagram erweitert. Dafür setzt das Hamburger Unternehmen die Enterprise-Lösung der Social Media-Management-Plattform des Anbieters Hootsuite ein.

Wie der Schuhhändler Görtz mitteilt, sollen mit dem Einsatz des Social Media-Kanals Instagram unter anderem bisherige Workflows auf Optimierung überprüft werden. Dazu zählen auch das Management der Nutzer-Interaktionen und die Analyse der Follower-Interessen für eine enge Community-Bindung. Summa Summarum soll der Online-Traffic wie auch die Besucherfrequenz im bundesweiten Filialnetz weiter gesteigert werden. Laut aktueller Studie von United Digital schaffe es Görtz als bisher einziger Branchen-Player, sein Online-Engagement mit Offline-Aktivitäten erfolgreich zu verknüpfen. Mit der Integration von Hootsuite für Instagram soll dieser Status nun weiter gefestigt werden.
 

So funktioniert Hootsuite

 

Mithilfe der Cloud-Plattform lässt sich Social Media-Content zentral planen, in jedem Format erstellen und automatisiert ausspielen. Ebenso können Aktivitäten und Nachrichten aus allen sozialen Netzwerken über das Dashboard beantwortet oder zugewiesen werden. Für die notwendige Kontrolle sorgt ein integriertes 4-Augen-Prinzip. Görtz vereinfacht dadurch sein Community-Management für eine schnellere Interaktion mit den Followern. Besonders reaktionsintensive Aktionen wie z.B. das Görtz Late-Night-Shopping ließen sich zum Vorteil der Fans so deutlich effizienter moderieren.

Die kampagnenspezifische Auswertung der organischen und bezahlten Posts vollzieht Görtz über Webtrekk. Für das monatliche Reporting und tägliche Monitoring kommt wiederum Hootsuite zum Einsatz, um die Entwicklung wichtiger KPIs wie Reichweite, Community-Entwicklung, Interaktionen bis Shop-Klicks zu verfolgen. Zusätzliche Monitorings zu Thementrends bis Markenschutz sorgen dafür, dass das Social Media-Team von Görtz auf aktuelle Entwicklungen bei Instagram und in den Zielgruppen möglichst schnell reagieren kann.
 

Michael Frantze / 28.09.2017 - 11:53 Uhr

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