Krise in Brasilien

Havaianas-Mutter vor Verkauf?

Das brasilianische Unternehmen J&F Investments steht im Mittelpunkt der aktuellen Staatskrise in Brasilien. Im Zuge der Turbulenzen könnten auch Tochterunternehmen aus dem Schuh- und Ledersektor verkauft werden.

Premium-Inhalte sind nur für Abonnenten zugänglich

Sie sind bereits Abonnent? Zum Weiterlesen melden Sie sich bitte mit Ihrem Login an!

Einloggen

Sie haben noch kein Abonnement? Holen Sie sich unser Digital Abo, um den ausgewählten Inhalt lesen zu können!

  • Zugang zu allen Artikeln auf der Website
  • täglicher Branchen-Newsletter (Mo-Fr)
  • 4 Wochen kostenlos kennenlernen
  • Zugang zu allen Artikeln auf der Website
  • Zugang zum ePaper
  • täglicher Branchen-Newsletter (Mo-Fr)
Helge Neumann / 26.05.2017 - 11:09 Uhr

Weitere Nachrichten

USA kaufen mehr Schuhe aus Brasilien

Schuhexporte

Brasilien profitiert vom Handelsstreit zwischen den USA und China. In den ersten elf Monaten des Jahres 2019 konnten die brasilianischen Schuhhersteller erheblich mehr Schuhe an Kunden in Nordamerika verkaufen.

Manfred Junkert (Foto: Messe Düsseldorf/Constanze Tillmann)

Kein Leder mehr aus Brasilien?

Schuhindustrie

Die VF Group, zu der Marken wie Timberland und Vans gehören, ging voran; H&M folgte: Beide Unternehmen kündigten vor Kurzem an, vorerst kein Leder aus Brasilien mehr beziehen zu wollen. Auslöser waren die Brände im Amazonas-Gebiet und der mangelnde politische Wille, diese einzudämmen. Auch deutsche Unternehmen verarbeiten Leder aus Brasilien. schuhkurier fragte beim HDS/L nach.