Joya verkauft 1 Mio. Paar Schuhe

Ein goldener Schuh zur Feier
Ein goldener Schuh zur Feier

Karl Müller, der Sohn des bekannten MBT-Erfinders hat im Jahr 2008 seinen Bequem-Schuh namens Joya auf den Markt gebracht und bis dato 1 Mio. Paar Schuhe verkauft. "Was ursprünglich mit acht schwarzen Schuhen angefangen hat, ist in der Zwischenzeit zu einer attraktiven Schuhkollektion mit über 70 Modellen herangewachsen", berichtet Müller gegenüber schuhkurier.

Auch das Unternehmen ist von einem Zwei-Mann-Betrieb zu einem mittelständischen Unternehmen gewachsen, beschäftigt werden über 60 Mitarbeiter im In- und Ausland. Erhältlich sind die Schuhe in 17 Ländern, am stärksten vertreten sei die Marke in Deutschland und in Skandinavien. "Ich glaube der Erfolgsfaktor bei Joya ist die Einzigartigkeit des Schuhs. Aktuell gibt es nichts Vergleichbares auf dem Schuhmarkt“ erklärt Claudio Minder, der den Hauptsitz in Roggwil im Thurgau führt.

 

Ein goldener Schuh zur Feier

 

Gefeiert wird der millionste Schuh mit einer besonderen Sonderanfertigung: ein vergoldeter Schuh. Der glitzernde Schuh entspricht bis ins Detail einem echten Joya Schuh, in behutsamer Handarbeit wurden davon 40 Stück hergestellt. Die limitierte Auflage an goldigen Joya Schuhen soll im Rahmen von diverse Aktionen und Verlosungen an Kunden und Partner weiter verschenkt werden.

 

Weiterentwicklung einer Schweizer Marke

 

Das junge Unternehmen investiere viel in die Entwicklung von neuen Sohlentechnologien. Ein Team von sieben Spezialisten arbeitet in der Forschungsabteilung, die von Karl Müller selbst geleitet wird. „Wir testen aktuell eine besonders weich-elastische Sohle die nochmals einen neuen Standard setzten wird“. Mit dem neuen Schuh nehmen die zwei Ostschweizer den US-Markt ins Visier, dort sind sie nämlich noch nicht vertreten.


Weitere Informationen über Joya finden Sie unter www.joyashoes.com.

Michael Frantze / 14.11.2013 - 09:20 Uhr

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