Lederindustrie

Lanxess hält Silikon-basierte Lederchemikalien für unbedenklich

Im Hinblick auf die neueste Beschränkung der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) für zyklische Siloxanverbindungen halten die Produkte des Lanxess-Geschäftsbereichs Leather die Verunreingungen im Leder weit unter dem festgelegten Grenzwert. (Foto: Lanxess AG)
Im Hinblick auf die neueste Beschränkung der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) für zyklische Siloxanverbindungen halten die Produkte des Lanxess-Geschäftsbereichs Leather die Verunreingungen im Leder weit unter dem festgelegten Grenzwert. (Foto: Lanxess AG)

Auf der Basis der neuesten Beschränkung der Europäischen Chemikalienagentur (ECHA) für zyklische Siloxanverbindungen hat der Spezialchemie-Konzern Lanxess seine Silikon-basierten Lederchemikalien geprüft. Die Kölner Lanxess AG kommt zu dem Schluss, dass Lanxess-Produkte für die Lederherstellung wirtschaftlich, nachhaltig und sicher seien.

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Michael Frantze / 26.11.2018 - 11:00 Uhr

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