EU legt Rapex-Bilanz 2016 vor

Der aktuelle Rapex-Bericht der EU Kommission besagt, dass im Jahr 2016 mehr gefährliche Produkte vom Markt genommen wurden (Foto: pixabay)

Im Jahr 2016 wurden mehr gefährliche, unsichere Produkte von den EU-Mitgliedsstaaten vom Markt genommen als in den früheren Jahren.

Dem neusten Bericht der Europäischen Kommission zufolge sind im Jahr 2016 mehr Waren von nationalen Behörden vom Markt entfernt worden, als in den Jahren zuvor. Gemäß des Berichts wurden die meisten Warnmeldungen in den Produktgruppen Spielzeuge, Kraftfahrzeuge sowie Bekleidung, Modeartikel und Textilien verzeichnet. In 53% der Fälle wurde China als Herkunftsland der Produkte angegeben.

Warnmeldungen: Spielzeuge, Kraftfahrzeuge und Bekleidung

Die Europäische Kommission befindet sich aufgrund dessen in einem intensivierten Informationsaustausch mit den chinesischen Behörden um Produktsicherheitsfragen schnell abklären zu können. Das seit 2006 implementierte und beidseitig unterzeichnete System ‘Rapex China’ soll dazu beitragen Sicherheitsmängel schneller besprechen zu können. Gegenüber dem Jahr 2015 sanken die Warnmeldungen aus China im Vergleich zum darauffolgenden Jahr um 9%.

Im vergangenen Jahr wurde die Zusammenarbeit mit Online-Händlern wie Amazon, Ebay und Alibaba verstärkt um gefährliche oder nicht der Norm entsprechende Non-food-Produkte schneller vom Markt nehmen zu können.

Sarah Amadio / 17.03.2017 - 13:50 Uhr

Sarah Amadio / 17.03.2017 - 13:50 Uhr

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