Sportverbundgruppe

Falaknaz Sports Group ist neuer Sport 2000 International Partner

Dieter Schott, Commercial Director Sport 2000 und Muhammed Rafiq Charakla, Managing Director der Falaknaz Sports Group (Foto: Sport 2000 International)
Dieter Schott, Commercial Director Sport 2000 und Muhammed Rafiq Charakla, Managing Director der Falaknaz Sports Group (Foto: Sport 2000 International)

Die Sportverbundgruppe Sport 2000 International begrüßt die Falaknaz Sports Group aus Dubai als neuen Partner der Händlergemeinschaft.

Sport 2000 International setzt den Wachstumskurs weiter fort: Nach den im letzten Jahr erfolgten Beitritten von Schweden, Finnland und Italien, ist die Händlergemeinschaft mit der Falaknaz Sports Group als neuem Partner nun auch in den Golfstaaten (Vereinigte Arabische Emirate, Oman, Katar, Bahrain, Kuwait und Saudi Arabien) präsent.

„Mit unserem neuen Mitglied, der Falaknaz Sports Group, setzen wir unseren Expansionskurs erfolgreich weiter fort. Die Zusammenarbeit eröffnet für Sport 2000 International ganz neue Perspektiven und Möglichkeiten, denn zum ersten Mal werden wir mit Sport 2000 Geschäften außerhalb von Europa vertreten sein. Gemeinsam mit der Falaknaz-Gruppe präsentieren wir uns mit unserer Markenkompetenz, der Fokussierung auf Beratung und Qualität bei den Kunden in den Golfstaaten “, erklärt die neue CEO von Sport 2000 International, Margit Gosau.

30 neue Sport 2000 Geschäfte geplant

Die Falaknaz Sports Group wurde 1995 in Dubai gegründet. Die Gruppe unter der Führung von Abdul Rahman Ahmad Falaknaz ist nach Angaben von Sport 2000 International spezialisiert auf die Einführung, Entwicklung und den Vertrieb von Sportmarken wie Asics, Onitsuka Tiger, Butterfly oder BH Fitness. Das Der Schuhhändler mit Hauptsitz in Dubai betreibt insgesamt sechs Asics Monobrand Stores, zwei Onitsuka Tiger Monobrand Stores sowie sieben Emirates Sports Stores.

Bis 2021 will die Falaknaz-Gruppe 30 Sport 2000-Geschäfte in der Golfstaaten-Region eröffnen. Elf in den Vereinigten Arabischen Emiraten, zehn in Saudi Arabien, drei in Bahrain sowie jeweils zwei in Kuwait und Oman.


Michael Frantze / 09.08.2017 - 11:05 Uhr

Michael Frantze / 09.08.2017 - 11:05 Uhr

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