Onlinehandel

Paypal ändert seine Richtlinien

Der US-Bezahldienst Paypal ändert zum 31. August 2018 seine Richtlinien. Demnach dürfen Online-Händler kein Entgelt für die Nutzung der Paypal-Services als Zahlungsmethode (’Surcharging‘) mehr erheben.

Zu den Änderungen in den Richtlinien von Paypal gehört auch, dass auf die Online-Händler höhere Transaktionsgebühren zukommen werden. So betragen die Gebühren bei einem monatlichen Transaktionsvolumen von bis zu 2.000 Euro pro Transaktion künftig 2,49%. Bei einem monatlichen Transaktionsvolumen von über 100.000 Euro umfasst die Transaktionsgebühr 1,49%. Online-Händler haben nach Angaben von Paypal allerdings die Möglichkeit, sich um Sonderkonditionen zu bewerben. Dafür müsse der Händler unter anderem ein ausreichendes monatliches Transaktionsvolumen und eine bestimmte durchschnittliche Warenkorbgröße mitbringen sowie bestimmte Kriterien zur Qualität der Integration der PayPal-Services und eine beanstandungsfreie Nutzung des Paypal-Kontos erfüllen.

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Michael Frantze / 15.08.2018 - 14:18 Uhr

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