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Puma beteiligt sich am Umwelt-Fashion Pact

Puma ist Mitglied des Fashion Pact. (Foto: Niko Photos/Unsplash)
Puma ist Mitglied des Fashion Pact. (Foto: Niko Photos/Unsplash)

Das Sportunternehmen Puma ist Teil eines Bündnisses von 32 Unternehmen, das anlässlich des G7 Gipfels in Biarritz (Frankreich) den globalen Fashion Pact ins Leben ruft. Dieser soll dazu beitragen das Klima, die Biodiversität und die Ozeane zu schützen.

Der Fashion Pact verpflichtet sich dazu eine Strategie zu entwickeln, um die Textilindustrie bis 2050 Klimaneutral zu machen und die schlimmsten Konsequenzen des Klimawandels zu verhindern. Der Fashion Pact setzt auch auf wissenschaftlich fundierte Ziele, um die natürlichen Ökosysteme zu bewahren und wiederherzustellen. Zusätzlich soll der Fashion Pact Unternehmen dazu verpflichten, Wege zu finden, um Einwegplastik zu reduzieren und die negativen Auswirkungen der Industrie auf die Verschmutzung der Weltmeere zu verringern.

„Da wir in gemeinsamen, globalen Lieferketten arbeiten, glaubt Puma fest daran, dass die Industrie gemeinsame Antworten finden muss, um unserer Umweltbelastung entgegenzuwirken,“ sagt Puma CEO Bjørn Gulden. „Wir glauben fest an diese Initiative und freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit unseren Partnern, um die im Fashion Pact genannten Ziele gemeinsam zu erreichen.“

Puma war im letzten Jahr Gründungsmitglied der Fashion Industry Charter for Climate Action, die bei der UN Klimaschutzkonferenz in Kattowitz, Polen, präsentiert wurde. Die Fashion Industry Charter zielt auf eine Reduktion der Treibhausgase, um die Textilindustrie und alle Teile der Beschaffungskette bis Mitte des Jahrhunderts klimaneutral zu gestalten. Zudem habe sich das Unternehmen eigene, auf wissenschaftlicher Erkenntnis basierende Ziele gesteckt, um den Anforderungen des Pariser Abkommens zu entsprechen, so Puma.

Laura Klesper / 23.08.2019 - 10:13 Uhr

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