Schuhfabrik in Ungarn

Ricosta verabschiedet Ákos Gál

Im Rahmen der aktuellen Saisongespräche verabschiedete der Donaueschinger Kinderschuhhersteller Ricosta Ákos Gál, den Geschäftsführer der ungarischen Tochtergesellschaft Ricosta Cipö KFT, in den Ruhestand.

Stellvertretend für das gesamte Unternehmen sprach Ricosta-Geschäftsführer Ralph Rieker seinen Dank aus für „27 Jahre unermüdliche, beharrliche Anstrengungen. Es war nicht einfach, aber der Erfolg gibt uns recht.“ Ákos Gál erhielt zur Ehrung eine Kopie der Statue eines Schustergesellen, die im Original vor dem Hauptgebäude von Ricosta steht, im Maßstab 1:10 sowie das Ehrenwappen der Familie Rieker. „Ich bin zu 120% Ricosta. Dank der Unterstützung von Herr Rieker und Herr Bieger konnten wir die Produktion ganz neu aufbauen“, so Gál. 

Ralph Rieker erinnerte zudem an die wichtigsten Meilensteine in der Entstehungsgeschichte des Ricosta-Werkes in Ungarn – von einem landwirtschaftlichen Betrieb bis zur Schuhproduktion. Heute sei die Produktion in Ungarn neben dem Stammsitz in Donaueschingen der wohl wichtigste Standort der Ricosta Schuhfabriken GmbH. 

Helge Neumann / 14.09.2017 - 13:23 Uhr

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